Die Lebensqualität in Nidda fördern ?

Negative Folgen von Entscheidungen tragen wir alle.

Aber leben wollen wir hier in Nidda. Frohgemut und sinnerfüllt,

wenn wir die Heimatstadt und die Schöpfunge lebenswert erhalten und gestalten.

Die Stadt Nidda  ist das Tor zwischen Wetterau und Vogelsberg. Ein riesiges Industriegebiet von 140.000 Quadratmetern
im Westen der Kernstadt bedroht die Lebensqualität. Deshalb klagt unsere Bürgerinitiative gegen die Bauleitplanung.


Das Mittelgebirge bietet eine waldreiche Umgebung mit guter Luft.  Eingebettet sind beschauliche Dörfer.

Bad Salzhausen entwickelt sich als Gesundheits- und Kurstandort weiter, bietet mehrere hundert Arbeitsplätze,
auch für die Menschen der umliegenden Gemeinden.
Der vor ca. 15 Millionen Jahren entstandene größte Basalt-Vulkan Europas ist ein riesiges Grundwasserreservoir.
Eine  dieser unterirdischen Grundwasserblases liegt tief im Niddatal zwischen Eichelsdorf und dem Orbes dicht neben dem Werksgelände. Von hier werden Menschen aus dem Rhein-Main-Gebiet mit reinem Wasser versorgt .

Gute Verkehrsverbindungen bestehen in die Wetterau, nach Rhein-Main und in die Universitätsstadt Gießen. 
Nidda kann zukünftig  als Wohn- und Erholungsgebiet noch  interessanter und lebenswerter werden.
Zum Beispiel durch Bahn-Ringverkehr: Frankfurt - Friedberg - Nidda -Stockheim - Frankfurt. S-Bahn zukünftig?

 

Diese Vorzüge würden durch großflächige industrielle Nutzung dicht an der Stadt gefährdet.

 

Lebensqualität für uns wollen wir erhalten und gestalten

  • Saubere Luft zum Atmen für die in der Nidda-Aue und an den Talhängen lebenden Menschen
  • Gesunde und ruhige Wohnumgebung, Lebensräume auch für Tiere und Pflanzen in der Nidda-Aue
  • umweltverträgliche Arbeitsplätze im Gewerbe, im Handel und Dienstleistungen
  • verbesserte Verkehrsanbindungen in die Zentren auf Schienen und Straßen.